Hygienemaßnahmen der Volkshochschule Heidenheim

Das Sars-CoV-2-Virus überträgt sich durch Tröpfcheninfektion von Mensch zu Mensch. Die Übertragung erfolgt über die Atemwege, die Nasenschleimhaut oder die Augenbindehaut. Daher sind folgende Maßnahmen zwingend notwendig, um Mitarbeitende/Teilnehmende und Kursleitende zu schützen.

Alle im Folgende Maßnahmen und Regeln gelten für die Räumlichkeiten in der vhs Heidenheim, Geschäftsstelle Rieger am Markt, Am Wedelgraben 5, im ersten und zweiten Obergeschoss, sowie in unseren Außenstellen Meeboldhaus, Grabenstraße 19, 89522 Heidenheim, Bürgerhaus, Hintere Gasse 60, 89522 Heidenheim, und im ehemaligen Finanzamt, Brenzstraße 27, 89518 Heidenheim.

Inhalt:

  1. Händehygiene S. 3
  2. Anleitung zum korrekten Händewaschen S. 3   
  3. Mundschutz S. 3   
  4. Anleitung zum Tragen eines Mundschutzes S. 3
  5. Abstandsregeln S. 4
  6. Maßnahmen zur Virenabwehr S. 5
  7. Verhalten von Mitarbeitenden, Teilnehmenden und Kursleitenden

         i.d. Räumen der vhs    S. 6

  1. Verhalten in den Pausen S. 6
  1. Händehygiene
  • Mitarbeitende, Teilnehmende und Kursleitende waschen und desinfizieren ihre Hände unmittelbar nach Betreten des Gebäudes.
  • Hierfür gibt es in allen Toiletten Seifen- und Desinfektionsmittelspender mit der Anleitung zum korrekten Händewaschen und -desinfizieren.
  1. Anleitung zum korrekten Händewaschen
  • Hände unter fließendes Wasser halten.
  • Hände von allen Seiten gründlich einschäumen.
  • Dauer mindestens 30 Sekunden.
  • Hände unter fließendem Wasser abwaschen.
  • Hände gut abtrocknen.

Diese Anleitung hängt gut sichtbar und in einfacher Sprache in allen Toiletten.

Sollte das Händewaschen auf der Toilette aus irgendeinem Grund nicht möglich sein, ist eine Händedesinfektion mit entsprechend zur Verfügung gestelltem Desinfektionsmittel notwendig. Desinfektionsmittel steht im Eingangsbereich im ersten und zweiten Obergeschoss zur Verfügung.

  1. Mundschutz

Beim Betreten der Volkshochschule tragen Mitarbeitende, Teilnehmende und Kursleitende wie auch Lieferanten einen Mundschutz, da im Treppenhaus und auf den Fluren ein Mindestabstand von 1,5 Metern nicht immer möglich ist.

Ein Mundschutz stellt eine mechanische Barriere dar, um eine Tröpfcheninfektion beim Atmen, Husten oder Niesen zu unterbinden. Der Mundschutz kann selbstgenäht aus Stoff oder ein medizinischer Mundschutz sein.

Eine partikel-filtrierende Halbmaske (FFP-Maske) ist nicht notwendig. Hat ein Teilnehmender keinen Mundschutz darf er das Gebäude nicht betreten.

  1. Anleitung zum Tragen eines Mundschutzes
  • Vor dem Anlegen des Mundschutzes gründlich die Hände waschen.
  • Der Mundschutz muss Nase und Mund bis zum Kinn abdecken und an den Rändern eng anliegen.
  • Ein Wechsel des Mundschutzes ist notwendig, sobald dieser durchfeuchtet ist.
  • Während des Tragens des Mundschutzes nicht ins Gesicht fassen!
  • Nach dem Abnehmen des Mundschutzes Hände waschen.
  • Die selbstgenähte Maske sollte luftdicht aufbewahrt und wenn möglich bei 60 bzw. 95 Grad gewaschen werden, ein Hygienespüler sollte verwendet. Anschließend sollte der Mundschutz mit hoher Temperatur gebügelt werden.
  • Der medizinische Mundschutz wird entsorgt.
  1. Abstandsregeln

In allen öffentlichen Bereichen gilt die Regel, mindestens 1,5 Meter Abstand zu anderen Personen einzuhalten. Daran halten wir uns auch, wenngleich es im Treppenhaus und in den Fluren nicht immer möglich ist. Daher gilt wie bereits in Punkt 4 erwähnt, dass alle einen Mundschutz tragen müssen, sobald die Abstandseinhaltung nicht mehr gewährleistet ist. Gespräche im Treppenhaus und zwischen Tür und Angel sind grundsätzlich untersagt.

In den Toiletten ist jeweils nur eine Kabine geöffnet, die anderen werden verschlossen, um eine alleinige Nutzung zu gewährleisten wird ein Schiebeanzeiger Frei/Belegt an der äußeren Toilettentür angebracht.

Wartende müssen die Abstandsregeln im Flur einhalten. Hilfreich ist es auch, dass die Nutzung der Toiletten nicht nur in den Pausen erfolgt, sondern auch während des Unterrichts gestattet ist. Hierdurch werden Menschenansammlungen in den Fluren vermieden.

  1. Maßnahmen zur Virenabwehr

In allen Seminarräumen gibt es Aushänge zur Virenabwehr.

 

Auf das Händeschütteln, Berührungen und Umarmungen verzichten wir!

Sowohl Mitarbeitende, Teilnehmende und Kursleitende waschen sich regelmäßig die Hände. Wichtig ist auch, dass wir unsere Hände vom Gesicht fernhalten. Die Husten- und Niesetikette verlangt, dass wir in die Armbeuge husten und niesen und uns von unserem Gegenüber wegdrehen.

Bei Krankheitsanzeichen bleiben Mitarbeitende, Teilnehmende und Kursleitende zu Hause und melden sich ausschließlich telefonisch oder per E Mail ab.

Seminarräume, Büros und Besprechungsräume werden mehrmals täglich für ca. 10 Minuten gelüftet, um die Virenzahl in der Luft zu verringern.

  1. Verhalten von Mitarbeitenden, Teilnehmenden und Kursleitenden in den Räumen der vhs

In den nachfolgenden Punkten erklären wir, wie unser Hygieneplan umgesetzt wird.

In allen Seminarräumen sind die Tische so angeordnet, dass die Teilnehmer 1,5 Meter Abstand zueinander haben. Die Gruppengröße orientiert sich an der Raumgröße.

An jedem Tisch sitzt nur ein Teilnehmender. Kann der Abstand zueinander nicht eingehalten werden, tragen Kursleitende, Mitarbeitende und Teilnehmende einen Mundschutz (z.B. bei der Kontrolle von Aufgaben, wenn diese nicht eingesammelt werden kann).

Ansonsten ist das Tragen eines Mundschutzes während des Unterrichts nicht zwingend notwendig.

Jede(r) Kursleitende hat seine/ihre eigenen Stifte, die er/sie zum Unterricht mitbringt. Auf Grund des Abstandsgebots sind Gruppen- und Partnerarbeit nicht mehr möglich. Nach jeder Stunde oder Unterrichtseinheit lüften wir den Raum.

 

 

  1. Verhalten in den Pausen

Die Pausen finden zeitversetzt statt. Auf dem Weg zur Toilette, in die Büros oder nach draußen tragen alle einen Mundschutz.

Auch im Foyer muss ein Mundschutz getragen werden und an den Tischen stehen die Stühle mit 1,5 Meter Abstand, um dem Abstandsgebot gerecht zu werden.

Wir weisen die Teilnehmenden darauf hin, dass die Pausenzeiten gerne an der frischen Luft verbracht werden können. Ansonsten können die Teilnehmenden ihre Pause auf ihrem Platz im Unterrichtsraum verbringen. Die Fenster sind geöffnet und der Mindestabstand von 1,5 Metern wird eingehalten.

Heidenheim, im Mai 2020